Seit über 10 Jahren besteht die spezialisierte Praxis von Dr. Gerd Britsch in Karlsruhe, in der ausschließlich Vögel und Reptilien behandelt werden. Es ist ihm gelungen sein Hobby zum Beruf zu machen. Begonnen hat es schon als Kind mit der Haltung von Zwerghühnern, später kamen zahlreiche Sittiche und Papageien dazu. Nach dem Tiermedizin-Studium in München zog es ihn im Rahmen seiner Doktorarbeit in den Loropark nach Teneriffa. Im Anschluss war er zwei Jahre lang in der Tierklinik in Ludwigsburg für die exotischen Patienten zuständig. Der Klinik blieb er verbunden und hält dort heute noch einmal pro Woche eine Vogel- und Reptiliensprechstunde ab. Im Jahr 2004 verwirklichte er sich einen Traum und machte sich mit einer spezialisierten Praxis selbstständig. Die ersten Jahre wurde sie als Gemeinschaftspraxis, seit über fünf Jahren als Einzelpraxis geführt. Inzwischen hat sie sich zur wahrscheinlich größten privaten Vogel-und Reptilienpraxis Europas entwickelt. Eine offizielle Quarantänestation und ein umfangreiches Labor sind der Praxis angeschlossen. Das vierköpfige spezialisierte Tierärzteteam ist für Notfälle 24 Stunden erreichbar und hat sich über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Das gilt auch für die Beratung von Kollegen, denn die Praxis wird häufig von Tierärzten in Fachfragen konsultiert. Neben der Sprechstunde in Karlsruhe werden in Hausbesuche in Süddeutschland und Sprechstunden in Iserlohn und Ludwigsburg angeboten. Die Praxis und Dr. Britsch sind regelmäßig im TV zu sehen. Derzeit über die Vogelsprechstunde in „Kaffee oder Tee“, zuvor bei „Menschen und Doktoren“ und in vielen weiteren Formaten.

Praxisprofil: Zu den Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten gehören digitales Röntgen, Ultraschall Untersuchungen, endoskopische Operationen und Laserbehandlungen. Im eigenen spezialisierten Labor können Blutproben und Abstriche sofort untersucht werden, wodurch die Ergebnisse mindestens ein bis zwei Tage früher vorliegen, als bei der Untersuchung von Fremdlaboren. Dieser Zeitgewinn kann Leben retten. Die Stationspatienten werden in den, mit Unterdruck Entlüftung ausgestattete Stationsboxen, untergebracht. So wird verhindert, dass sich Krankheiten über die Luft ausbreiten können.

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